TEXTFELDER
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Textfelder geben uns die Möglichkeit, Grafiken in WORD-Texte einzufügen und damit wirkungsvolle Layouts zu gestalten. Wir probieren das am Beispiel des folgenden Textes:
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Mag man eben
Am 1. März 1890 eröffnete Josef Manner in Wien mit einem Angestellten seinen ersten Betrieb. Zwei
Monate später wurde diesem Betrieb die „Schutzmarke Stefanskirche“
amtlich verliehen. Man begann zuerst mit der Erzeugung von Schokolade
und erweiterte das Angebot bald um Zuckerwaren und Backwaren. Im Jahr
1898 wurden schließlich die „Manner`s
Neapolitaner“-Schnitten mit Haselnusscreme erfunden. 1900 stieß
Johann Riedl als Kompagnon dazu. Aus dem kleinen Betrieb wurde in kurzer
Zeit die größte Süßwarenfabrik der österreich-ungarischen
Monarchie. 1913 wurde die Firma in eine AG umgewandelt.
1914 waren bereits 3000 Arbeiter in zwei neuen Gebäuden
beschäftigt, die noch heute stehen. Der Ausgang des Ersten Weltkriegs
brachte einen schweren Rückschlag. Die Donaumonarchie mit ihren 56
Millionen Menschen hatte sich in einen Kleinstaat mit 6 Millionen
Einwohnern verwandelt; große Absatzmärkte waren über Nacht verloren
gegangen. Erst 1964, also fünfzig Jahre später, wurde der bisher höchste Umsatz aus dem Jahr 1914 überschritten. Im Jahr 1970 wurde das damals zweitgrößte österreichische Süßwarenunternehmen, die Firma Napoli mit ihren Marken Casali und Napoli erworben. |
| Nach Einfügen
/ Textfeld wird der Mauszeiger zum Æ.
Das Kreuz stellen wir irgendwo in den Text. Nun wird mit gedrückter
Maustaste ein beliebig großes Rechteck erzeugt.
Jetzt fügen wir mit Einfügen / Grafik / aus Datei - dann die Datei suchen und Einfügen - das Schnitten-Bild in den Rahmen. Wenn nötig passen wir den Rahmen (durch Ziehen an seinen Punkten) der Bildgröße an und verschieben ihn danach an die gewünschte Position im Text. Sollte das Bild den
Text verdecken, klicken wir mit der rechten Maustaste in das
Bild, wählen
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| und stellen die gewünschte Umbruchart ein. |
| So sollte nach allen Formatierungen das Layout aussehen: |
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Mag
man eben |
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| Am 1. März 1890
eröffnete Josef ten seinen
ersten Betrieb. Zwei die „Schutzmarke Stefanskirche“ erst mit der Erzeugung von Schoko- bald um Zuckerwaren und Backwa- die „Manner`s Neapolitaner“ - erfunden. 1900 stieß Johann Riedl als Kom- Aus dem kleinen Betrieb wurde in fabrik der österreich-ungarischen |
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Manner
in Wien mit einem Angestell- Monate später wurde
diesem Betrieb amtlich verliehen. Man begann zu- lade und erweiterte
das Angebot ren. Im Jahr 1898 wurden schließlich Schnitten mit Haselnusscreme pagnon dazu. kurzer Zeit die größte Süßwaren- Monarchie. |
| 1913 wurde die Firma in eine AG umgewandelt. | ||
| 1914 waren bereits 3000 Arbeiter in zwei neuen Gebäuden beschäftigt, die noch heute stehen. Der Ausgang des Ersten Weltkriegs brachte einen schweren Rückschlag. Die Donaumonarchie mit ihren 56 Millionen Menschen hatte sich in einen Kleinstaat mit 6 Millionen Einwohnern verwandelt; große Absatzmärkte waren über Nacht verloren gegangen. | ||
| Erst 1964, also fünfzig Jahre später, wurde der bisher höchste Umsatz aus dem Jahr 1914 überschritten. Im Jahr 1970 wurde das damals zweitgrößte österreichische Süßwarenunter- nehmen, die Firma Napoli mit ihren Marken Casali und Napoli erworben. | ||

| Bildüber- oder Bildunterschriften in der oben gezeigten Form können nur in einem Textfeld erzeugt werden. |
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Diese Überschrift erhält man durch das Ineinanderschieben zweier Textfelder:
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