| Das OBI Franchisesystem |
| Der bedeutendste Vorteil eines Franchisesystems ist vor allem die Kooperation zwischen Partnern, die rechtlich und wirtschaftlich selbständig bleiben. Diese Art der Zusammenarbeit bewirkt vor allem eines: Nur Qualität entscheidet. Die Zentrale, die ihren Partnern die Entscheidung nicht abnimmt, wohl aber Dienstleistungen anbieten kann, muss der Konkurrenz immer um mehrere Nasenlängen voraus sein, das Know-how muss dem neuesten Stand entsprechen. |
| Wie funktioniert das OBI Franchisesystem? |
| Die Aufgaben der Zentrale sind klar definiert: |
| Standorte analysieren |
| Bauten und Umbauten planen |
| einrichten |
| den Laden und die Sortimente gestalten |
| die Buchhaltung führen |
| den Verkauf fördern |
| werben |
| die Öffentlichkeit informieren |
| Personal suchen und schulen |
| Ein geschlossenes Warenwirtschaftssystem, mit dem OBI Märkte jedes einzelne Produkt "verfolgen" können, erlaubt eine flexible und zentrale Steuerung von Disposition und Logistik. |
| Für die unterschiedlichen Bedürfnisse hat OBI außerdem verschiedene Betriebstypen entwickelt: Von 3.000 bis 15.000 m2, mit und ohne Gartenparadies. |
| Der Franchisenehmer hat die Vorteile auf seiner Seite und |
| übernimmt das gebündelte Know-how des Franchisegebers |
| nutzt den hohen Bekanntheitsgrad der Unternehmensgruppe |
| macht sich ihr Image zu eigen |
| profitiert von den überregionalen Werbeaktivitäten seines Partners |
| wird permanent durch einen Gebietsleiter beraten |
| erwirtschaftet eine gute Kapitalrendite |
| Alles in allem ein Dach, unter dem es sich gut handeln lässt! |