DATENBANK - EINFÜHRUNG
| In unseren Köpfen wimmelt es nur so
von Datenbanken. Da wäre mal jene, welche die "Ersten
Eindrücke" registriert. Herr Klement
aus Kufstein wird uns vorgestellt. Er riecht nach Knoblauch,
seine Schuhe sind geputzt, die Fingernägel
nicht. Die Brusthaare wuchern ihm
aus dem Hemdkragen, er hat eine Halbglatze,
trägt einen Ehering, seine Hände
schwitzen, er ist einsachtzig groß,
spricht undeutlich, ... Unsere persönliche Datenbank "Erste Eindrücke" ist ziemlich umfangreich. Viele Personen sind in ihr gespeichert. Die einzelnen Informationen (Datenfelder) - Geruch, Aussehen, Größe, Körperhaltung, Sprache, Name, Ort und Zeitpunkt des Kennenlernens, ... bilden in unserer Erinnerung den DATENSATZ der Person. Wenn wir Teile des Datensatzes vergessen - den Namen zum Beispiel - beschreiben wir die Person mit den verbliebenen Daten:Der Mann, der uns im April in Linz vorgestellt wurde, er stank nach Knoblauch und nuschelte. Jede Menge Datenbanken hat uns die
Schule eingepflanzt: Geschichte, Geografie, Rechnen, Sprachen, ... |
| Die in der Praxis am häufigsten
benötigten Funktionen von ACCESS
sind in diesem Abschnitt beschrieben. Das Datenmaterial beziehen wir von
der Übungsfirma KUMMER + SORGE. Mit dem Datenbankmanagementsystem (DBMS) ACCESS werden wir die benötigten Datenbanktabellen (Personal, Lieferanten, Kunden, Artikel, Außendienst, Rechnungen, Aufträge...) anlegen und verwalten. ACCESS ist ein relationales Datenbankmanagementsystem. Es heißt so, weil man zwischen den einzelnen Tabellen Beziehungen (Relationen) herstellen kann. Dadurch müssen wir zum Beispiel in der Tabelle AUSSENDIENST (sie enthält Angaben zum Umsatz und der Reisetätigkeit der Vertreter) nicht die persönlichen Daten der Vertreter eingeben (die stehen in der Tabelle PERSONAL) wenn wir wissen wollen, wie hoch ihr Einkommen ist oder wie viel Tage sie krank waren.Es genügt, eine Beziehung zwischen den Tabellen AUSSENDIENST und PERSONAL herzustellen und schon wissen wir "alles". |