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LA-ENTSCHEIDUNGSTRAEGER ÖSTERREICH    LA-ENTSCHEIDUNGSTRÄGER DEUTSCHLAND     REGIOPRINT    EBR 2006

 

MEDIAANALYSE

 

Die MA bildet die wichtigste Entscheidungsgrundlage für die Platzierung von Werbung bzw. Werbeeinschaltungen in einem Medium. Sie wird seit 1965 jährlich präsentiert. Von anfangs 7.111 stieg die Zahl der persönlichen Interviews 2004 auf 17.749 Personen (ab 14 Jahre), ging 2005 auf 16.588 und 2006 auf 16.177 zurück. Die Testpersonen werden über ein ganzes Jahr in Monatsabständen daheim besucht und nach einem standardisierten, sehr umfangreichen Fragenkatalog interviewt. Die Auswahl der Fragen nimmt eine Kommission vor, die sich aus
  Logo MA
Vertretern der Medien zusammen setzt. Die knapp 2 Millionen Euro Gesamtkosten für die MA 2003 trugen insgesamt 104 Medien und 17 Werbeagenturen.
Seit 2005 wird die Mediaanalyse mittels Auswertung computerunterstützter Interviews erstellt. Dabei gibt entweder der Interviewer die Antworten des Respondenten sofort in den Computer ein (CAPI = Computer Assisted Personal Interviews) oder die Befragten tun dies selber (CASI = Computer Assisted Self Interviews).
 

Gratiszeitungen werden nicht in die ARGE Media-Analyse aufgenommen. Sie scheitern an der Vorgabe, dass 50 Prozent der verbreiteten Auflage verkauft werden müssen. Abgesehen davon würden aber nur ganz wenige das Kriterium, dass ein Drittel des Blattumfangs redaktionelle Beiträge enthalten muss, erfüllen.

 

Folgende Medien werden abgefragt bzw. in die MA aufgenommen:

+ Magazine monatlich
+ Magazine 14-täglich
+ Supplements (Kurier-Freizeit, tele, TV-Woche)
+ Überregionale Wochenzeitungen und Wochenmagazine
+ Regionale Wochenzeitungen
+ Tageszeitungen
+ Magazine seltener
+ Lesezirkel
+ Radio
+ Fernsehen
+ Kino
+ Plakat
+ Infoscreen
+ Internet
 

Neben Fragen zu den Medien, werden noch Fragen zu beruflichen und privaten Themen gestellt:

+ Geschäftsreisen
+ Haushaltsbesitz und Anschaffungspläne
+ Informations-Interessen
+ persönlicher Besitz und Anschaffungspläne
+ Berufliche Entscheidungskompetenz
+ Computernutzung
+ Demographie
+ Einstellung zu Konsum und Marken

 

Tageszeitungen

 Reichweite in %

 

Leserzahlen in Tausend

 
  2003 2004 2005 2006 2007 2008 2003 2004 2005 2006 2007 2008
Kronen Zeitung 43,8 43,7 44,9 43,8 42,2   2.925 2.967 3.074 3.031 2.947  
Kleine Zeitung (St., K) 12,4 12,2 12,2 12,2 11,8   829 831 838 847 821  
Österreich - - - -   - - - - -  
Kurier 11,2 10,3 11,3 9,7 8,9   745 7000 771 668 624  
Der Standard 5,8 5,4 5,9 4,9 5,0   390 366 404 3410 352  
OÖ Nachrichten. 5,6 5,6 5,0 5,6 5,0 375 375 345 3850 3490
Tiroler TZ 5,3 5,0 4,8 4,7 4,4   3510 343 326 323 3040  
Die Presse 5,1 4,4 4,8 4,3 3,8   339 299 325 300 2670  
Salzburger N.. 4,6 3,9 4,3 3,8 3,6   304 2680 2940 265 250  
Vorarlberger N. 3,3 3,0 3,0 3,0 2,8   218 207 2050 2070 1940  
Wirtschaftsblatt 1,2 1,0 1,5 1,5 1,3   830 65 103 1050 90  
Neue Kärntner TZ 1,2 1,3 1,2 1,1 0,8   790 88 79 75 57  
Neue Vorarlberger TZ 1,0 0,7 0,8 0,8 0,8   69 50 54 510 57  
Nationale Reichw. 75,2 73,9 74,2 72,7 70,0 5.019 5.020 5.080 5.033 4.887
www.media-analyse.at   Quelle: Media-Analyse 2003 + 04 + 05 + 06 + 07 + 08
    Mit 1. 7. 2007 wurde "ÖSTERREICH" in die MA aufgenommen.

 

Wochenzeitungen

Reichweite in %

Leserzahlen

 
  2003 2004 2005 2006 2007 2003 2004 2005 2006 2007
Die ganze Woche 17,5 16,7 15,1 14,3 13,4 1.169.000 1.135.000 1.034.000 986.000 932.000
E-Media (14-täglich) 7,5 6,4 5,3 4,9 4,5 503.000 437.000 365.000 340.000 314.000
Falter 1,2 1,2 1,4 1,1 0,9 81.000 81.000 96.000 79.000 63.000
Format 4,5 3,3 3,2 3,0 2,3 298.000 225.000 216.000 205.000 162.000
Freizeit Revue 5,1 5,2 4,6 4,5 4,4 343.000 355.000 317.000 314.000 309.000
News 16,7 15,8 13,1 13,7 11,0 1.112.000 1.077.000 894.000 945.000 771.000
Profil 6,8 6,5 6,1 5,8 5,2 452.000 445.000 416.000 401.000 363.000
Seitenblicke (14-tägl.) ---- ---- 1,9 2,4 2,2 ---- ---- 132.000 163.000 155.000
Sportwoche 2,5 3,2 2,9 2,5 2,1 168.000 216.000 200.000 172.000 146.000
TV-Media 13,6 11,5 13,9 13,5 12,6 908.000 779.000 954.000 935.000 877.000
Der österr. Lesezirkel 11,4 11,6 10,6 10,4 9,0 764.000 786.000 726.000 723.000 629.000
Bevölkerung > 14 100 100 100 100 100 6.678.000 6.796.000 6.847.000 6.919.000 6.979.000
www.media-analyse.at   Quelle: Media-Analyse 2003 + 04 + 05 + 06 + 07

 

Monatsmagazine

Reichweite in %

Leserzahlen

  2003 2004 2005 2006 2007 2003 2004 2005 2006 2007
Geo 9,2 9,2 8,5 7,7 7,3 613.000 623.000 580.000 532.000 512.000
Gewinn 7,4 5,9 5,3 4,6 4,4 492.000 399.000 363.000 321.000 309.000
Gusto 10,5 9,4 9,7 9,3 9,5 700.000 642.000 664.000 643.000 662.000
New Business 1,0 0,9 0,9 0,5 0,5 69.000 60.000 61.000 35.000 35.000
ORF Nachlese 8,1 7,3 6,6 6,0 5,6 541.000 496.000 454.000 418.000 392.000
Top Gewinn 2,6 2,4 2,0 1,8 1,5 175.000 161.000 140.000 127.000 107.000
Trend 6,7 5,6 5,3 4,6 5,0 448.000 378.000 359.000 320.000 347.000
Wiener 4,3 3,0 2,6 2,1 1,9 284.000 206.000 177.000 142.000 134.000
Bevölkerung > 14 100 100 100 100   6.678.000 6.796.000 6,847 6.919.000 6.979.000
www.media-analyse.at   Quelle: Media-Analyse 2003 + 04 + 05 + 06 + 07

  

Die Präsentation der Media-Analyse nehmen die Medien zum Anlass für Eigenwerbung.
Schlagzeilen und Inserate basierend auf den Ergebnissen der MA 2007 - Beispiele April + Mai 2008:
 
Überzeugungsarbeit
Einfach bestechend - die Zahlen der soeben erschienen Mediaanalyse!
Laut MA 2007 nützen sensationelle 476.000* Leser in Österreich die Wochenendausgabe der OÖN!
 
 
Keiner
erreicht so viele mit
so viel Geld
für
so wenig
Geld*
 
versprach der ÖAMTC den Inserenten seiner Magazins auto touring
* von den 685.000 Personen der A-Schicht erreicht AUTO TOURING 239.000. Das sind 35 % Reichweite bei einem TKP von nur € 57,74.
 

Beispiele unten:
autotouring - Keiner erreicht Autofahrer für so wenig Geld so nah am Thema. / Jeden Monat in 1,4 Mio. Postkastln / Von 4.824.905 PKW-Nutzern erreicht AUTO TOURING 1.573.000. Das sind 32,6% Reichweite bei einem TKP von nur € 8,77.
GEO - Heuer ist das Schaltjahr der Weisheit! GEO ist die Nummer 1 bei 512.000 gebildeten LeserInnen im Land.
Tiroler Tageszeitung -
MASSGESCHNEIDERT. In Tirol haben wir die Hosen an! Mit 61,9 % Reichweite am Samstag in Nordtirol das maßgeschneiderte Medium um Ihre Kunden in Nordtirol zu erreichen: die Tiroler Tageszeitung. Wir sind Tirol.

   

Die Auflagen der Tageszeitungen gibt es hier

Die Nutzung und Wirkung der regionalen Gratiszeitungen wird mit der RegioPrint ermittelt. Die Titel bzw. Medienabfrage erfolgt nach dem Modell der Media Analyse. Der Verband der Regionalmedien (VRM) als Auftraggeber lässt folgende Daten abfragen:
Zielgruppenmerkmale (Demografie, Besitzdaten, 22 produktspezifische Info-Interessen, sechs Statements zum Konsumverhalten und fünf Fragen zur Einstellung gegenüber der Werbung), Einkaufshäufigkeit für Lebensmittel- und Drogeriemärkte, Bekleidungs- und Schuhgeschäfte, Bau- und Möbelmärkte, Elektro/Foto- und Brillengeschäfte sowie Sportartikelhandlungen, Bankverbindung und die Nutzung und Kompetenz der Regionalmedien (Lesehäufigkeit, Lesedauer, Blattkontakte, ...)
Von 1. März bis 30. Juni 2007 dauerte der Erfassungszeitraum für die siebente RegioPrint.
Die Untersuchung wird von FESSEL-GfK und IFES durchgeführt. Ergebnisse Gratiszeitungen

 

2005: 14 % Reichweite, 2006: 18 % Reichweite, 2007: 25 % Reichweite

Kein Morgen ohne Heute

Das Phänomen Gratiszeitung: 1. Jährlich streigende Reichweiten. 2. Je jünger die Leser, desto höher die Reichweite: 39 % aller 30-jährigen lesen täglich Heute. Und das alles zum absolut besten Preis: € 34,50 TKP.
Quelle: Regioprint 2007, Wien (5.597 CASI-CAPI-Interviews von GFK-Austria & IFES

 
 
Oben:
Doppelseitiges Inserat der Gratis-Tageszeitung HEUTE im trend Mai 2008
 
Inserat in a3BOOM! 5/2008

Gipfelstürmer.

Das Medienhaus Wimmer bedankt sich bei seinen vielen Leserinnen und Lesern:
Oberösterreichs Neue
107.000
Leser pro Ausgabe!
Regioprint 2007
Nachrichten
476.000
Leser der Wochenendausgabe!
Mediaanalyse 2007
Tips
840.000
Leser pro Ausgabe!
Regioprint 2007

 

TELETEST

Das Verfahren

In jedem Testhaushalt steht ein Telecontrol-Messgerät, das registriert, welcher Kanal eingeschaltet ist. Welche Person fernsieht, wird über eine Fernbedienung mit Personentasten festgestellt. Jedes Haushaltsmitglied ab 3 Jahren hat sich mittels seiner Personentaste anzumelden. Zur Erinnerung daran erscheint beim Einschalten des Fernsehgeräts eine Lauftextinstruktion: "Bitte Personentaste drücken und gegen Ende jeder Sendung Note geben."
Die so ermittelten Daten werden jeden Morgen zwischen 3:30 und 5:30 Uhr vom Fessel-GfK-Institut telefonisch abgerufen, berechnet und bis 8.30 Uhr an alle Nutzer (ORF und Lizenzpartner) geliefert.

Ab 1. Jänner 2007 verliert der ORF sein Teletest-Monopol. Dann ist der Verein AGTT (Arbeitsgemeinschaft Teletest www.agtt.at) Auftraggeber der Fernseh-Reichweitenmessung. Neben dem ORF sind ATVplus, IPA-plus (Österreich), Premiere Fernsehen (Österreich) und  SevenOne Media Austria (Vertritt die deutschen Privatsender Kabel1, Pro7, SAT1) Vereinsmitglieder.


Das Panel

Das TELETEST-Panel besteht seit 2001 aus 1.500 österreichischen Haushalten. Insgesamt besteht das Panel aus 3.630 Personen, davon 3.250 ab 12 Jahren und 380 Kindern von 3 bis 11 Jahren.

Die TELETEST-Haushalte sind nach Bundesländern folgendermaßen verteilt:

+ Wien: 280
+ Niederösterreich: 230
+ Burgenland: 110
+ Steiermark:195
+ Kärnten:120
+ Oberösterreich: 210
+ Salzburg: 120
+ Tirol: 125
+ Vorarlberg: 110

 Weitere Infos: medienforschung.orf.at

Die Finanzierung

Der TELETEST wird im Auftrag und auf Kosten des ORF durchgeführt. Die Privatsender sind daher bei der Gestaltung ihrer Werbetarife auf das Zahlenmaterial ihres größten Konkurrenten angewiesen. Das sehen sie nicht gerne, besonders weil es - im Gegensatz zur MA - keine Kontrollinstanz gibt.

TELETEST ermittelt:
+
minutengenaue,
personenbezogene Nutzungsdaten für bis zu 99 Fernsehkanäle (Antenne, Kabel, Satellit)
+
Erfassung
von Zweit- und Drittgeräten und von bis zu acht Gästen pro Haushalt
+
Daten
über die Aufzeichnung und Wiedergabe auf dem Videorecorder (eigene und Fremdkassetten)
+
Messung aller zusätzlichen Bildschirmaktivitäten wie z.B. Teletext, Videospiele, Heimcomputer
 

Wie die anderen Analysen liefert auch der TELETEST Argumente zur Kundenwerbung. Für ATVplus zum Beispiel:

 

     
  625.000  
  SEHEN TÄGLICH,  
  WAS SIE WOLLEN.  
  MIT GARANTIE.  
     
  DER TELETEST BEWEIST:    
   Tag für Tag schalten immer mehr Österreicher auf ATVplus. 625.000 Österreicher über 12 Jahre genießen täglich das junge, freche Programm des ersten österreichweiten Privatsenders - die perfekte Zielgruppe für Ihre Werbespots. Ein schönes Gefühl! Vor allem, weil der Erfolg sicher ist - dank der GRP-Garantie. Denn sollten Sie mit Ihren Schaltungen auf ATVplus die angepeilten GRP´s nicht erreichen, bekommen Sie zusätzliche Airtime, bis das Soll erfüllt ist. Und zwar gratis.    
     
 
 
 
Quelle: teletest, Tages-Reichweite 12+  1.1.04 - 15.3.04
GRP: Gross Rating Points bzw. Bruttoreichweite oder Kontaktsumme
 
 

www.atvplus.at

 

RADIOTEST©

Derzeit werden im RADIOTEST© insgesamt 66 inländische und 7 ausländische Sender erhoben. Pro Jahr werden (von Jän. bis Dez.) 24.000 CATI-Interviews (Computer-Assisted-Telephone-Interviews) durchgeführt. Die Stichprobe ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 10 Jahren angelegt.

Hauptbefragungsinhalte sind die Radionutzungsgewohnheiten gekoppelt mit den Tagesaktivitäten (am Arbeitsplatz, zu Hause, im Auto, etc.). Ein RADIOTEST©-Interview dauert im Durchschnitt rund 18 Minuten. Seit 1995 wird der RADIOTEST© mit der österreichischen Mediaanalyse fusioniert.

 

LESERANALYSE - ENTSCHEIDUNGSTRÄGER (LaE) Österreich

Was lesen die, die das "Sagen" haben?
Wie alle anderen Analysen, dient auch diese als Maßstab für die Schaltungskosten. Je mehr Entscheidungsträger (siehe Tabelle) ein Printmedium lesen, desto bester ist diese Zielgruppe mit einem Inserat erreichbar. Und desto mehr muss für dafür bezahlt werden.
 

Die Analyse untersucht das Leseverhalten der 460.000 (2007: 483.000) Entscheidungsträger (Privatwirtschaft + öffentlicher Bereich) in der österreichischen Wirtschaft und hat deren relevanten Daten aus 2.542 Einzelbefragungen (2005: 4.105, 2007: 4.000) hochgerechnet.
Bei der LaE 2003 wurde erstmals eine derartige Befragung als Computer Aided Self-Interview durchgeführt. Dabei wird das Frage-Antwort-Spiel über den Computer abgewickelt. Dadurch können die Interviewten ihre Antworten ohne Beeinflussung durch den Befragenden geben, es gibt keine Missverständnisse, die Fehler bei der Datenerfassung werden minimiert und die Datenübertragung an das auswertende Institut erfolgt rascher und kostengünstiger.
Abgefragt werden private (Alter, Geschlecht, Einkommen, Interessen, Besitz, Bildung, ...) und berufliche Daten (Entscheidungskompetenz, Unternehmensgröße, Branche, ...).
Die Kosten der LaE 2007 betrugen 400.000,- €, finanziert von den 16 teilnehmenden Verlagen (vertreten mit 23 Medien).
 

Natürlich versuchen die beteiligten Verlage bzw. deren Titel, ihr Abschneiden in der Marktstudie möglichst positiv darzustellen. Krone, News oder Gewinn können als jeweils Führende die nackten Zahlen sprechen lassen. Alle anderen müssen das Ergebnis nach eigenen Kriterien interpretieren. Beispielsweise vergleicht sich Die Presse mit den nach ihr gereihten, unmittelbaren Konkurrenten ...

 

Entscheider lesen Presse

19 Prozent der Entscheidungsträger greifen täglich zur "Presse". Mit 89.000 Lesern ist sie die meistgelesene Wirtschafts-Qualitätszeitung in Führungsetagen.

Top-Management zur "Presse" gegriffen wird: 55.000 Entscheidungsträger der ersten Führungsebene lesen die "Presse" täglich, 44.000 sagen das über den "Standard", 34.000 über das "Wirtschaftsblatt". Unter den Entscheidungsträgern, die täglich zur "Presse" greifen, sind 75.000 mit Matura oder Hochschulabschluss ("Standard": 71.000, "Wirtschaftsblatt": 36.000). 33.000 "Presse"-Leser unter den Entscheidungsträgern gehören mit einem monatlichen Nettoeinkommen von über 3000 Euro zu den Top-Verdienern.
19 Prozent der über 2500 befragten Entscheidungsträger gaben an, die "Presse" am Vortag gelesen zu haben. ... Die Daten werden in verschiedene Management-Ebenen  unterteilt. Die Aufschlüsselung zeigt, dass vor allem im

 

und die Wiener Zeitung vermeldet ihren Anteil ohne Bezugnahme auf die Konkurrenz, schlicht, aber gut gestaltet, auf einer ganzen Seite:

 

 

 

 

 

 

WIENER ZEITUNG

 
 

 

  30.000 Entscheidungsträger  
  lesen, was wichtig ist.  
 

 

 

Quelle: laut LAE 2003 erreicht die Wiener Zeitung 30.000 Entscheidungsträger in Österreich.
 

 

Die LAE 2005 wies für die Wiener Zeitung einen Leserverlust von 2000 Entscheidungsträgern aus. Die grafische Darstellung war nicht mehr so schön, bezog sich nur noch auf %-Anteile und beschränkte sich auf Wien:

 

Leseranalyse Entscheidungsträger Wien
Angaben in %

WLK     LpA  
85                 Kurier                    

45

 
  74               Die Presse                

34

   
 
  73               Der Standard                

35

   
 
    67            

Kronen Zeitung

             

32

     
 
      42           WIENER ZEITUNG        

14

           
 
      42           WirtschaftsBlatt          

18

         
 
          24       Salzburger Nachr.         7              
 
          20       Kleine Zeitung    

5

               
 
            14     Frankfurter Allg. Ztg       3                
 
            11     Süddeutsche Zeitung       2                
 
            10     Neue Zürcher Ztg.       2                
 
WLK (Weitester Leserkreis)     LpA (Leser pro Ausgabe)

 

Das WirtschaftsBlatt hatte 2007 bei den Tageszeitungen 38 % Leserzuwachs in der Gruppe der LaE und meldete:

 

 

 

 

86.000 klare
Entscheidungen.

Das Wirtschaftsblatt ist herausragender Gewinner der Leseranalyse Entscheidungsträger 2007 (LAE) - das belegen die Zahlen eindrucksvoll:
86.000 EntscheidungsträgerInnen lesen täglich Österreichs einzige Wirtschaftstageszeitung. Das entspricht einem Zuwachs von 38 %!

 

 

 

 

 

 

Schlicht und sachlich der GEWINN, eigentlicher Sieger der LaE 2005 und 2007


Leseranalyse  Entscheidungsträger  (LAE):
GEWINN hinter der "Krone" auf Platz zwei!
 

Inserat in a3BOOM! 5/2008

Der KURIER fand auch ein Kriterium, das ihn in der LaE 2007 Sieger sein ließ, die Beschränkung auf Ostösterreich::

Die absolute Nr. 1
in der Zielgruppe der Entscheidungsträger in
Wien, Niederösterreich und Burgenland

 

LaE 2003 2.542 Interviews LaE 2005  4.105 Interviews LaE 2007    4.000 Interviews
% Reichweite  Leser % Reichweite Leser % Reichweite Leser
Tageszeitungen        
Kronenzeitung 42 196.000 36 167.000 36 174.000
Kurier 26 124.000 24 110.000 22 105.000
Die Presse 19 89.000 20 94.000 18 87.000
Der Standard 18 84.000 19 86.000 19 94.000
Kleine Zeitung 16 77.000 17 76.000 17 81.000
Wirtschaftsblatt 11 50.000 14 62.000 18 86.000
Wiener Zeitung 6 30.000 6 28.000 - -
         
Wochenmagazine        
News 30 142.000 28 127.000 23 111.000
Profil 21 98.000 19 86.000 17 83.000
Format 14 65.000 13 61.000 11 55.000
         
Monatsmagazine        
Gewinn 27 128.000 31 140.000 27 132.000
Trend 26 123.000 28 130.000 25 121.000
Top Gewinn 14 66.000 15 71.000 12 59.000
Die Wirtschaft 13