WERBEN INFOSCREEN BERLINER FENSTER INFOSCREEN HAMBURG INFOSCREEN NÜRNBERG
INFO TAXI STATION BRANDING UNI-SCREEN
SCREENS
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Auf einem Video-Screen mit einer Fläche von 54 Quadratmetern präsentiert CityChannel an einem der frequentiertesten Verkehrsknotenpunkte Wiens, dem Europaplatz (Bild links unten), sein "Programm". |
| Eine Mischung
aus News, Informationen
und Werbung, die in Zyklen
unterschiedlicher Länge als Endlosschleife über den Screen läuft.
Die Nachrichten werden von der KRONE, wetter.at, ... bezogen. Auf sie
entfällt - wie auch auf die beiden anderen Bereiche - ein Drittel der
Sendezeit. Da die Sichtfläche nach Südost ausgerichtet ist und daher in Konkurrenz zur größten Sonneneinstrahlung (Mittag, früher Nachmittag) steht, ist der Screen mit sehr hohe Leuchtkraft ausgestattet. Den Kunden bieten sich für ihre Werbespots (Länge zwischen 10 und 30 Sekunden) 130.000 Kontaktchancen pro Tag, abhängig vom gebuchten Paket. Maximum ist die Variante POWER, in welcher der Spot zweimal im Sendezirkel gezeigt wird. Preisbeispiele: pro Woche, exkl. USt und Werbeabgabe; Stand 10/08 Spotlänge 10 Sekunden, Wiederholung alle 90 Sekunden (= 720 Ausstrahlungen täglich), Preis pro Woche € 3.000,- Spotlänge 10 Sekunden, Wiederholung alle 180 Sekunden (= 360 Ausstrahlungen täglich), Preis pro Woche € 1.920,- Aktuelle Infos und Preise
auf der Website von Citychannel. |
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| Europaplatz Bild: NETSCHOOL | Taborstraße Bild: NETSCHOOL |
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INFOSCREEN - Das "U-BAHN-Fernsehen" In der Wiener U-Bahn wirbt die GEWISTA-Tochter INFOSCREEN über elektronisch gesteuerte Bildflächen in den meistfrequentierten Stationen. Die wartenden Passagiere können das Programm von den Bahnsteigen aus verfolgen. Und sich die Zeit mit INFOSCREEN vertreiben. Infoscreen sendet Information und Unterhaltung auf Großflächenprojektionen (Street Screens). Tagesaktuelle Nachrichten (in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung KURIER, Radio Wien, der Nachrichtenagentur REUTERS und sport.at), Veranstaltungstipps und Szenenhinweise und Cartoons bieten dem Publikum ein abwechslungsreiches Programm.
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Seit
Oktober 2004 gibt es
die Screens in Wien, derzeit sind es
42 Großbildflächen an den elf frequentiertesten
U-Bahn-Knotenpunkten Wiens. Mittels Projektion wird ein Programm aus
Information, Unterhaltung und Werbung den Benützern der Wiener
U-Bahn-Linien geboten (kein Ton möglich!). Kurz vor Einfahrt des Zuges in die Station unterbrechen Sensoren den Programmablauf. Laut MA 2008 kommen 57,3 % der Wiener (814.000 > 14 Jahre) im Laufe einer Woche an Infoscreens vorbei.
bus-SCREENS sind in den meist frequentierten
Zubringer-Buslinien montiert (aktuell: 65
17-Zoll-Monitore) |
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train-INFOSCREENS
sind in den Doppeltriebwagen
der U3 installierte Monitore.
Jeder Zug ist mit jeweils 12 Stück 15-Zoll-Displays ausgestattet.
Derzeit verkehren 4 Garnituren (mit insgesamt 40
Monitoren) zwischen den U3-Endstellen Ottakring und Simmering. |
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Die
INFOSCREENS werden zentral elektronisch
gesteuert. Die Rhythmen und Tageseinsätze sind frei wählbar. Die
Werbebotschaften können rasch adaptiert werden. Informationen können
innerhalb von Sekunden aktualisiert oder getauscht werden. In den Straßenbahngarnituren der Grazer Verkehrsbetriebe ist INFOSCREEN mit 240 Stück 17-Zoll-Screens präsent. |
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PREISE - station INFOSCREEN + train INFOSCREEN Wien Die Spots können in drei unterschiedlichen Abständen ausgestrahlt werden:
Mindestspotlänge: 5 Sekunden Preisbeispiel:
für einen 5-Sekunden-Spot,
der alle 3,5 Minuten im gesamten Netz gesendet wird, betragen die Kosten
für eine Woche |
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Der Wiener City Airport Train
(CAT) hat in seinen zwei Doppeldecker-Garnituren
40 Infoscreens
montiert. Jährlich werden 600.000 Fahrgäste auf dem Laufenden
gehalten. Abhängig von der Fahrtrichtung gibt es unterschiedliche
Programminhalte. Ankommende Passagiere werden über das Wiener Wetter,
Sehenswürdigkeiten und Verkehrsverbindungen informiert, abreisende
über das Europawetter, internationale Städte- und Reisetipps und den
Flughafen Wien-Schwechat. Die Fahrzeit für eine Strecke entspricht einer Medium Rotation. |
| Die Spots laufen im Abstand
von 16 Minuten (Medium Rotation €
6,50 / Sekunde / Tag) oder 8 Minuten (High
Rotation € 11,50 / Sekunde
/ Tag)
über die 17-Zoll-Monitore. Täglich wird 18,5 Stunden gesendet. Die Mindestspotlänge beträgt 5 Sekunden, es kann tageweise gebucht werden. |
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Neues Produkt von
INFOSCREEN:
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Informationen über weitere Leistungen und aktuelle Preise auf www.infoscreen.at |
| Alle Preise exkl. USt. und Werbeabgabe |
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BERLINER FENSTER |
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heißt das von den Berliner
Verkehrsbetrieben in Eigenregie betriebene U-Bahn-Fernsehen. Im Jahr 2000
wurden die ersten Monitore in den Garnituren montiert. Mittlerweile sind
es fast 4.000 über welche die Fahrgäste einen Mix aus Werbung,
Magazinbeiträgen und
Information verfolgen können. Ein Durchgang dauert 15 Minuten.
Aktualisierungen erfolgen mindestens zweimal täglich. Für klassische Werbung sind zwischen 0,3 und 2,25 € / Sekunde zu bezahlen, der Tarif für Magazinsponsoring, Socials und Kulturwerbung beträgt zwischen 0,2 und 1,2 € / Sekunde. Die tägliche zwanzigstündige Betriebsdauer ist in zwei Sendeeinheiten á 10 Stunden unterteilt. Pro Sendeeinheit erfolgen 40 Ausstrahlungen. Die Spots werden nicht geblockt, sondern einzeln im Programmablauf platziert. |
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Auf Wunsch kann der Auftraggeber auch nur die Grafiken
zur Verfügung stellen und daraus seinen Spot produzieren lassen. Die Übertragung der Inhalte erfolgt über Glasfaserkabel mittels des DMB-Systems (Digital Multimedia Broadcasting), das die permanente Übertragung großer Datenmengen in Echtzeit ermöglicht. Die Signale werden zunächst in die U-Bahnhöfe gesendet und dort in digital terrestrische Signale umgewandelt. In jedem U-Bahnhof stehen zwei Repeater, die als Antennenverstärker für den Empfang in den U-Bahn-Zügen fungieren. In den einzelnen Zügen, die mit einem Empfängerzentrum und drei Servern ausgestattet sind, werden die Signale aufgenommen. Näheres unter www.berliner-fenster.de Die Stationen werden
dem Anbieter
INFOSCREEN "überlassen". Der hat in vier Haltestellen insgesamt 15
Screens installiert. |
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INFOSCREEN in
HAMBURG |
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Wer im Hamburger U-Bahnnetz seine
Werbung schalten will, kann zwischen zwei Varianten wählen: Bei der Netzbelegung kann ein Spot - Länge zwischen 5 und 30 Sekunden - im Abstand von fünf oder zehn Minuten ausgestrahlt werden. Die Haltestellenbelegung sorgt für die Einblendung eines fixen Bildes für die Dauer von fünf Sekunden, kurz vor Erreichen einer bestimmten U-Bahn-Haltestelle und zwar unmittelbar nach der Stationsankündigung. Die Kosten dafür richten sich nach dem Passagieraufkommen. Die Preisstaffel beginnt bei € 100,-- für schwach frequentierte Stationen. Detailinfos zu den 30 Stationscreens auf http://www.infoscreen.de/index.php?id=hamburg |
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INFOSCREEN in
NÜRNBERG |
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Sechs
Station-INFOSCREENS stehen im U-Bahn-Netz der 500.000
Einwohner-Stadt für Werbespots zur Verfügung. Die Screens sind von 6:00 bis 24:00 in Betrieb. Die Spotlänge kann 5 bis 30 Sekunden betragen. Die Anzahl der Wiederholungen kann wahlweise 100 oder 200 pro Tag betragen. Auch Halbtags-Belegungen (6:00 - 14:30 / 14:30 - 24:00) mit 50 Einblendungen sind möglich. Sekundenpreis: 3,5 Cent / Fläche / Tag. Abzgl. Rabatte + AE, zuzüglich MwSt + Produktionskosten Detailliert Informationen gibt es auf der Website www.infoscreen.de Bild NETSCHOOL Stand: 7/2008 |
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das Produkt von
Die Fondpassagiere können über digitale 9-Zoll-Monitore, die in die Kopfstützen der Vordersitze integriert sind, einen Programm-Mix aus den Info-Blöcken Wetter/Kultur/News, Events/Sport/Money, Leute/Auto/Verkehr verfolgen. Nach jedem Info-Block folgt ein Werbeblock. Ein Sendeloop dauert 13 bis 14 Minuten, ein Zeitraum, welcher der |
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durchschnittlichen
Beförderungsdauer eines Fahrgastes entspricht. Die Programminhalte können über Funk jederzeit aktualisiert werden. Die Mindestspotlänge beträgt 7 Sekunden. Der Spot kann in einem Loop im Abstand von 13 (Basic), 6,5 (High) oder 3,25 Minuten (Prime) gezeigt werden. Schaltpreise, Anzahl
der Taxis, Grafikkosten auf
www.hotscreen-media.com
Bildausschnitt: hotscreen-MEDIA |
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