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DIRECT-MARKETING
"Daheim
kauft sich´s am Schönsten!"
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Was
ist DIREKTMARKETING? Wenn wir als Verbraucher umworben werden, damit wir ein Badezimmer, einen PC oder ein Waschmittel kaufen, geschieht dies hauptsächlich durch die klassischen Medien wie Fernsehen, Radio, Anzeigen, etc. Aber es gibt noch eine andere Welt - Die
Welt des Direktmarketing. Sie richtet ihre Botschaft direkt und
individuell an potentielle Kunden. So kann der Verbraucher Angebote
jeglicher Art in Ruhe prüfen und bei Interesse sofort bestellen oder
weitere Informationen anfordern. Zu den Instrumenten des Direkt Marketing zählen Online Marketing (E-Mail), Mobile Marketing (SMS, MMS), Adressierte Directmails, Kundenbindungsprogramme (Kundenkarten, Kundenklubs), Couponing (Kuponkataloge), Klassische Werbung mit Direct Response, Telemarketing und unadressierte Werbung (Postwurf, Prospekte). Unterschiedliche Ziele: |
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| Klassische
Werbung ihr Ziel ist es Einstellungen zu ändern Bekanntheit - Sympathie - Image |
Direktmarketing soll gewünschtes Verhalten auslösen einem Verkaufsgespräch ähnlich |
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DIREKTMARKETING
verwendet diese
INSTRUMENTE: |
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DIREKTMARKETING-VOLUMEN: Ein gutes Drittel des gesamtösterreichischen DM-Budgets wird in unadressierte Werbesendungen investiert. Etwas mehr als ein Viertel fließt in adressierte Werbesendungen und 15 % in Telemarketing und Call Center.
ZIELGRUPPENANSPRACHE: |
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| DM zeichnet sich besonders aus durch | +
minimale Streuverluste + gezielte persönliche Ansprache + bequeme Reaktionsmöglichkeit + messbaren Werbeerfolg |
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KUNDENPROFIL: UMSATZERHÖHUNG wird erreicht, in dem man mit den bestehenden Kunden mehr Umsatz macht und Neukunden gewinnt. Wer viel Zeit und Geld in die Neukundengewinnung investiert hat, darf diese nicht vernachlässigen, sonst verliert er sie wieder. Hat ein Kunde seit mehr als einem Jahr keinen Auftrag erteilt, wird er als "inaktiv" betrachtet. Spezielle Kundenservice-Mitarbeiter sollen inaktive Kunden anrufen, um festzustellen, warum sie nicht mehr kaufen! Ziel dieser Maßnahme ist es, alles Notwendige zu veranlassen, sie wieder zurück zu gewinnen. Wie verkauft man mit
DIREKTMARKETING? Um Waren per Post zu verkaufen, muss der Katalog, das Mailing oder das E-Mail alle Produktinformationen enthalten, die der Kunde für eine Kaufentscheidung braucht. Dadurch kann er seine Bestellung gleich per Telefon, Fax, E-Mail oder Post aufgeben. Garantiezusagen schaffen Vertrauen und helfen, mehr Aufträge zu erhalten. |
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| KATALOGE | |
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Sie sind ein starkes Instrument
des DM. Viele sind so umfangreich und teuer, dass sie nur an
Interessenten (nach einer Response-Aktion) und Kunden versendet werden. Der IKEA-Katalog hat eine Auflagenhöhe von 200 Mio./Jahr (davon 2,3 Mio. in Ö., 30 Mio. in D) und ist nach der Bibel weltweit die größte Einzeldrucksorte. Als er 2010 seine Typografie wechselte (von FUTURA auf VERDANA) herrschte in einschlägigen Internet-Foren Entrüstung. Die Kunden des Freizeit- und Jagdausstatters KETTNER erhalten jährlich Kataloge mit einem Umfang von mehr als 2000 Seiten. Gesamtauflage: 11 Millionen Stück. Alleine der Hauptkatalog kostet KETTNER 10 € pro Stück! Für Herbst/Winter 2009 ließ QUELLE-Deutschland 8 Mio. Kataloge zu Druckkosten von 20 bis 25 Mio. € herstellen. QUELLE-Österreich brachte 1,2 Millionen Herbst-Winter-Kataloge in Umlauf. Über Katalogumsätze und Einnahmen der Quelle-Läden generiert QUELLE die Hälfte seines 3-Mrd.-€-Umsatzes. Für die zweite Hälfte sorgt der Online-Verkauf. Beim OTTO-Versand entfallen sogar etwas mehr als die Hälfte der Einnahmen auf den Online-Sektor. Titelseiten-Bilder: IKEA, KETTNER |
| In
Deutschland steigt der Umsatz des Versandhandels stetig. 2006 betrug er 26,3
Mrd. €, 2007: 27,6 Mrd. €, 2008: 28,6 Mrd. €, 2009: 29,1 Mrd. €. 2009 übertrafen die Online-Aufträge erstmals den Wert der postalischen + telefonischen Bestellung. |
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Grundsätzliches zum DIREKTMARKETING |
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| Gebote | Verbote | |
| Unkomplizierte
Werbebotschaft - in wenigen Sekunden muss das Interesse des Lesers
geweckt werden. Der Text soll einfach und kurz sein und die
Produktvorteile klar beschreiben. Direkte Zielgruppenansprache - das Angebot wird ganz individuell an eine Privatperson oder die Entscheider in den Firmen gerichtet. Response-Analysen - sie ermitteln den Mailing-Erfolg in dem sie alle Interessenten und Aufträge erfassen. |
Stammkunden
vernachlässigen - es ist wichtig, dauernd mit den Kunden in
Kontakt zu bleiben. Zum Beispiel gelingt es durch Sonderangebote weitere
Aufträge von ihnen zu erhalten. Nur ein Mailing streuen - wie in anderen Medien ist die Wiederholung von Werbeaktionen ein Erfolgsschlüssel.
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ADRESSENHÄNDLER Ob klassisch, als persönlich
adressierter Werbebrief, ob im Rahmen eines Telefongesprächs oder über
das Internet, am Anfang jedes Kontaktes steht eine Adresse. Im Idealfall
angereichert mit vielen persönlichen Daten. |
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| Der größte Anbieter im heimischen Adressengeschäft ist die Firma SCHOBER. Sie handelt mit Adressen von Privaten und Unternehmen, wobei die Daten nach unterschiedlichsten Kriterien selektiert werden können. www.schober.co.at | |
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Beispielsweise nach Alter, Beruf, Kaufkraft,
beruflicher Stellung, Hausgröße, ... . Mit ihrem Datenschatz von 6,9
Millionen Privatadressen hat die Schober Information
Group alle erwachsenen
Personen in Österreichs 3 Millionen Haushalten erfasst. Über jeden
Erwachsenen liegen durchschnittlich 10 Daten vor, macht gesamt ~700
Millionen. Firmendaten können sogar mit einer
Bonitätseinstufung geliefert werden. 10 Millionen Zusatzinformationen (Betriebsgröße, Umsatz, Branchensegment, Angaben zu den Führungskräften der ersten und zweiten Führungsebene...) enthält die von Schober erstellte Datenbank der 540.000 österreichischen Unternehmen. Auch die Post mischt kräftig mit, in ihrem Adress.Shop werden 5,5 Millionen Privatadressen erwachsener Österreicher, zielgruppenspezifische Adressenpakete und 400.000 individuell selektierbare Firmenzielgruppen angeboten. In der Schweiz deckt die Adresskartei der AZ Direct 98 % der Schweizer Haushalte ab. Von mehr als 80 % der Personen hat sie auch das Geburtsdatum erfasst. www.az-direct.ch Unternehmen, deren Kunden mit der Weitergabe ihrer Daten einverstanden sind, bieten diesen Datenschatz auch anderen, nicht konkurrierenden Firmen an. Aus den bisherigen Käufen lässt sich auf Interesse und Bedürfnisse für fremde Waren- oder Dienstleistungsangebote schließen. Als "Listbroking" werden solche Kundenadressen bezeichnet. |
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Adressen kaufen oder mieten? |
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| Wer eine Adresse mietet, bekommt
nur die - seinen Wünschen entsprechende - "nackte" Adresse.
Nicht die einzelnen Merkmale. Die Adresse darf vom Mieter
nur einmal
verwendet werden. Ein Adressensatz mit zwei Kriterien kostet ca. 150 €
je 1000 Stück. Der Kauf von Adressen kostet ein Fünf- bis Zehnfaches des Mietpreises, bewegt sich also zwischen 50 Cent und 2,5 Euro. Der Käufer erhält auch die mit der Adresse verknüpften Kriterien. Käufer sind Unternehmen, die selbständig Datamining betreiben wollen. Sie haben bereits eigene Daten und kaufen zu, was ihnen interessant erscheint. Daten "verfaulen" sehr schnell. Daher brauchen auch gekaufte Adressen ständige Aktualisierungen. Die notwendigen "Updates" müssen weiterhin bei den Adressenanbietern bezogen werden. Der Aufbau einer eigenen Kundendatenbank kann mit dem Mieten einer Adressenliste beginnen. Dann baut man in die Werbebotschaften Feedbackmöglichkeiten ein. Die einlangenden Antworten verwendet man als Grundlage der eigenen Datenbank. Auf diesem Weg kommt man nach mehrmaligem Mieten zu einem soliden Datenbestand. Um diesen optimal zu nutzen, empfiehlt sich der Kauf einer E-Mail-Marketing-Software. Wer hat meine Adresse? |
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Ein gewisser Black Jack schickte im Februar 1999 an die meisten
österreichischen Haushalte persönlich adressierte Liebesgrüße aus New
York.
Es handelte sich um eine Werbe-Postkarte für ein Getränk
Bild links, doch das
war auf den ersten Blick nicht zu erkennen (Text
unten). Und um den Absender zu identifizieren fehlte die
siebenstellige DVR-Nummer
(Datenverarbeitungsregister-Nummer).
Welches Unternehmen hinter einer DVR-Nummer steckt erfährt man im
Datenverarbeitungsregister (Tel.: 01/53115-4043, werktags von 09:00
bis 12:00 Uhr). Will man mehr erfahren, muss man sich mit dem Unternehmen
in Verbindung setzen. Die beiden größten österreichischen Adressenhändler Schober und AZV-Bertelsmann haben die Nummern 0053210 bzw. 0053236. 1073702 ist die DVR-Nummer der arvato-AZ Direct GmbH (Gewerbeberechtigungen als "Adressenverlag und Direktwerbeunternehmen" sowie als "Werbungsmittler"; Adresse: Richard Neutra-Gasse 9 1210 Wien) |
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Halli, hallo, ich sitz grad in der 5th Avenue und denk an Dich. Hier in New York ist es super, und ich find´s total schade, dass Du nicht da bist. Wenigstens habe ich diese Karte gefunden mit den zwei tollsten Dingen in NY (vorne drauf!) See you! Love! Dein Black Jack. PS: schreib mir Grüße an alle. Die Grüße kamen nicht überall gut an. Frau
Christina S. fühlte sich schwer belästigt. Ihre Anwälte forderten mit
Schreiben vom 22. 2. 1999 den Absender der Karte auf, eine
Unterlassungserklärung abzugeben und Kostenersatz zu leisten. Die
Beklagtenvertreter (Black-Jack-Produzent ist die Radlberger Getränke GmbH)
versprachen in ihrem Antwortschreiben vom 11. 3. 1999 es in Hinkunft zu
unterlassen, der Klägerin "Black Jack"-Postkartenwerbung zuzusenden, lehnten
die Zahlung der begehrten Kosten aber ab. Die Klägerin begehrt, die Beklagte schuldig zu erkennen, es zu unterlassen, der Klägerin Werbesendungen zuzusenden, die bei oberflächlicher Betrachtung aufgrund der Form und des Inhalts nicht als Werbesendungen erkennbar und einer Urlaubsansichtskarte täuschend ähnlich sind und mit welchen der Eindruck erweckt wird, dass eine der Klägerin unbekannte Person mit der Klägerin befreundet ist. Die Werbemaßnahme der Beklagten verletze die Privat- und Intimsphäre der Klägerin in krasser Weise. Durch die Karte werde eine Freundschaft und eine Liebesaffäre mit einer völlig unbekannten Person suggeriert. Sie hätte dazu führen können, dass die Klägerin von ihrem Ehegatten oder von den Postbediensteten eines ehewidrigen Verhaltens verdächtigt werde; ihre Mutter habe die Karte gelesen und angenommen, dass die Klägerin möglicherweise ehewidrige Beziehungen unterhalte. Die Werbeaktion habe auch tatsächlich in zahlreichen Vorarlberger Familien Ehestreitigkeiten ausgelöst. Der Beklagten gehe es offensichtlich darum, die Umworbenen darüber zu täuschen, dass es sich um eine Werbesendung handelt. Ihr Verhalten verstoße auch gegen § 1 UWG, dessen Zweck auch der Konsumentenschutz sei. Die Werbemaßnahme sei auch deshalb rechtswidrig, weil die DVR-Registriernummer auf der Karte nicht angegeben sei. Frau S. verlor in Erster und Zweiter Instanz,
erhielt jedoch in letzter Instanz Recht:
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| Deutsche Fans von Videospielen
bekamen
im März 2004 vom Elektronikkonzern Sony martialische aussehende
Post. In
einem braunen Umschlag, versehen mit dem Stempel der US-Army, steckte
ein mit roten Flecken gesprenkeltes Tuch und der Hilferuf: "Wir stecken
in der Scheisse, hol` uns hier raus!" Das Direct Mail sollte den Verkauf eines neuen Videospiels ankurbeln. |
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EGGER-Naturbräu
versuchte es mit einer Postkarte:
Abb. links Lieber Nachbar! Ich muss Dir jetzt einfach einmal schreiben. Wir leben nebeneinander und sehen uns trotzdem Deshalb möcht´ ich Dich einladen - nächsten Samstag bei mir auf ein Egger Bier, weil Egger bringt ja die Leut z´samm - so sagt man. Also schau doch einfach vorbei, ich freu mich schon. Dein Nachbar! PS.: Wie wär´s, wenn Du auch die Anderen mitnimmst? |
| Konsumenten haben einen Rechtsanspruch
einmal jährlich von jedem Unternehmen kostenlos Auskunft über ihre
eventuell gespeicherten persönlichen Daten zu bekommen. Es ist nicht
notwendig Kunde des jeweiligen Unternehmens zu sein! Die Auskunft muss
innerhalb von acht Wochen in allgemein verständlicher Form erteilt
werden. Auf der Seite von ARGE DATEN (www.argedaten.at) gibt es zum Thema Datenschutz ausführliche Informationen und Musterbriefe. Wer keine persönlich adressierten Werbebriefe erhalten möchte, lässt sich in die Robinson-Liste eintragen. |
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3.490,-- Euro kostet die Marketing-CD von HEROLD. Nach einigen Änderungen entspricht sie den von der Datenschutzkommission vorgegebenen Bedingungen. |
| So wurde die Frist, in der die aktuelle Robinsonliste
(Schutz vor unerwünschten Werbezusendungen) so wie die Löschungs- und
Richtigstellungsverlangen der Konsumenten berücksichtigt werden müssen, von
acht auf vier Wochen reduziert. Die Herold-Marketing-CD private enthält Namen und Adressen von mehr als vier Millionen Privatpersonen und über 337.000 Firmen in Österreich. Sie ist seit Anfang 2004 auf dem Markt und kann nur von Unternehmen und registrierten Vereinen erworben werden. Mit ihr können auch Klein- und Mittelbetriebe zielgruppenorientiertes Direktmarketing betreiben. Angebote für
günstige - auch vertrauenswürdige? - Datensammlungen kommen per Mail
ungefragt ins Haus: Wenn sie interessiert sind die Emails zu kaufen senden sie eine Email an folgende Email-Adresse: info@optinmails.net |
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In Österreich
wurden 2004 in Direct Marketing 2,4 Milliarden
Euro investiert. Zu diesem Ergebnis kam der Dialog-Marketing-Verband-Österreich
www.dmvoe.at.
Die aktuellen Umsatzzahlen finden Sie am Seitenende und in den Kapiteln der DM-Segmente:
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| Firmen, die sich verpflichten bei ihrer
unternehmerischen Tätigkeit die Codes of Contact
zu befolgen, können beim DMVÖ das Gütesiegel
FAIR DATA beantragen. Die in den Codes
vorgegebenen Richtlinien regeln die Verwendung der "Datenschätze"
für Marketingstrategien. Die Erlaubnis zur Nutzung des
FAIR
DATA Logos wird jeweils für ein Jahr erteilt und ist
kostenpflichtig. Focus Media Research beziffert den Werbeaufwand für Direct Marketing für 2008 mit 633 Mio. €. Verglichen mit 2007 ein Minus von 1,3 % www.focusmr.com Ausgaben für Direktwerbung
in der Schweiz 2008; Quelle Stiftung
Werbestatistik Schweiz
DEUTSCHLAND: Ausgaben für Dialogmarketing
in Deutschland
2007; Quelle Dialog Marketing Monitor 2008 Ausgaben für Direktwerbung
per Post
in Deutschland
2009
3.081 Mio.
€ (netto)
Quelle: ZAW
SCHWEIZ: |
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