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CITY LIGHT

City Light - Wien Ringstrasse / Oper Das City Light ist das einzige gesamteuropäische Medium. Format und Funktion sind in allen Staaten West- und Zentraleuropas ident. Im Unterschied zum klassischen Plakat, das in jedem Land andere Normformate aufweist, ist das City Light ein paneuropäisches Medium, das grenzüberschreitende Kampagnen zulässt.

City Lights sind hinterleuchtete, hinter Glas geschützte Plakatflächen an stark frequentierten Plätzen und Straßen in innerstädtischen Lagen. Es gibt sie freistehend als Vitrinen - Bild links - integriert in Wartehäuschen von Haltestellen oder Telefonzellen, an Hausmauern befestigt oder als Leuchtkästen in U-Bahn-Stationen und Garagenzugängen.
 

Österreichweit sind knapp 12.000 City Lights installiert. Stand Ende 2006 lt. EPAMEDIA-Website
 
Alle Bilder dieser Seite: NETSCHOOL

 

Der City Light Pool:

Der City Light Pool Austria ist eine Plattform der österreichischen City Light-Anbieter und einzigartig in Europa. Die Clearing Position des Pools hat die Aufgabe, die Netze zu strukturieren, die Buchung und Affiche abzuwickeln sowie das City Light zu vermarkten. Es können nicht bestimmte Standorte sondern nur Netze (in Ö.  insgesamt 100) gebucht werden.

Durch diese zentrale Verwaltung und Vermarktung hat der Kunde nur einen Ansprechpartner. Er muss nicht bei mehreren Firmen Netzvorschläge einholen, sondern braucht sich nur an ein Mitglied des Pools zu wenden.
 

Es gibt drei Tarifgruppen, A, B, C. An Standorten der Gruppe A befinden sich die City Lights in den Städten Wien, Graz, Linz und Salzburg.
Die nächste Tarifgruppe wird für die Stellen in den anderen Landeshauptstädten und in Dornbirn angewandt.
In die preisgünstigste Kategorie C fallen die Standorte in Amstetten, Baden, Krems, Kufstein, Steyr, Villach, Wels und Wr. Neustadt.

Rund die Hälfte aller City Lights entfallen auf Wien. Dort können Netze zwischen 150 und 1.000 Standorten gebucht werden. Die Netzgrößen können individuell nach Kundenbedürfnis in 50er Schritten erweiterten werden.
In allen anderen Städten sind Netzerweiterungen in 10er Schritten oder noch weniger möglich.

 
Tarife:
die aktuellen Werte sind den Internetseiten der Anbieter zu entnehmen.
 

City Light, Standort: Schottentor

GEWISTA verrechnete 2008 für
City Lights - pro Fläche und Woche 72,- Euro (Wien, Graz, Linz, Salzburg), 62,- Euro (übrige Landeshauptstädte) bzw. 53,- Euro (außerhalb der Landeshauptstädte) zuzüglich Montage, Auswechslungskosten, 5 % Werbeabgabe und USt.

Die Buchung ist nur in Netzen möglich, derzeit gibt es 90 Netze. Aushang wöchentlich jeweils ab Donnerstag bis Mittwoch. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erfolgt der Wechsel des Posters.
 

EPAMEDIA verrechnete 2008 für
City Lights -
pro Fläche und 1. Woche 78,- Euro (Wien, Graz, Linz, Salzburg), 70,- €  (übrige Landeshauptstädte) bzw. 56,- Euro (Bez. Hptst.), inkl. Montagekosten, zuzüglich 5 % Werbeabgabe und USt.
 
City Lights am Bahnhof -
in Wiens größten Bahnhöfen stehen insgesamt 100 City Lights. Auch sie sind nur in Netzen verfügbar, diese können jeweils für 2 Wochen gebucht werden. Preis pro Fläche für zwei Wochen 165,-inkl. Montagekosten, zuzüglich 5 % Werbeabgabe und USt. (EPAMEDIA)
 



















 

Material und Druckkosten betragen für ein Motiv ca. 5.000,- EURO   Durch unterschiedliche Transparenz des Trägerpapiers können City-Light-Plakate hinterleuchtet ein anderes Bild zeigen als bei Tageslicht.
Die Bilder links zeigen den Effekt. Tagsüber schweben die Ferrero-Kugeln, ab Einbruch der Dunkelheit wird ein Christbaum aus den Kugeln geformt.

City Lights machen Marken bekannt. Schlagartig. Bestes Beispiel dafür ist Hennes & Mauritz, die lange Zeit ausschließlich auf dieses Medium setzten. Ein Motiv dazu ist im Kapitel CrossMedia abgebildet.

 

MultiMedia-Station, 1050 Wien, Margareten Platz

Die MultiMedia- und PayPhone-Stationen der Telekom Austria werden mit City Lights ausgestattet.
 

Diese Terminals werden in Zukunft die Telefonzellen ersetzen, an der Stirnseite wird ein City Light angebracht. Neben einer Erweiterung der Netze um hoch qualitative Standorte bietet diese Zusammenarbeit mit der Telekom auch die Möglichkeit zu neuen Kombinationen von City Light und Online-Werbung.
 
Das City Light und seine Einsetzbarkeit:
 
Als Alleinmedium:
Vor allem bei der Einführung neuer Marken (siehe oben) und Produkte. City Light erzielt wesentlich höhere Aufmerksamkeitswerte als Print oder TV. Es ist dort, wo Menschen sich bewegen und wirkt durch seine besondere Architektur (Integration in Wartehallen) und die Hinterleuchtung als Eye-Catcher. 20 % aller Kampagnen laufen ausschließlich über City Lights.

Als Reminder:

City Lights verstärken Werbebotschaften aus anderen Medien: TV-Spots, Hörfunkspots aber auch großflächige Anzeigen.
Vor allem bei großflächigen (A4 hoch) Anzeigen kann das Inseratensujet übernommen werden. Ebenso wie sich die Wiederholung der Key-Message aus einem TV-Spot empfiehlt.
City Lights aktualisieren Werbebotschaften, die man aus anderen Medien kennt.

Als additives Medium zum Plakat: Beispiel H+M CrossMedia

Mit dem City Light gelangt man in die Stadtkerne, Fußgängerzonen und hochfrequentierte Plätze, wo in der Regel keine oder nur wenige Großplakatflächen vorhanden sind.

Als Ergänzungsmedium zum Overflow:

In den letzten Jahren hat der Overflow nach Österreich enorm zugenommen. Die ausländischen Privatsender haben gemeinsam schon 40 Prozent Marktanteil in Österreich, 85 % der Haushalte sind verkabelt oder besitzen einen Satellitenanschluss.
Immer mehr - vor allem deutsche Markenartikler - gehen dazu über, Österreich via TV oder auch Print von Deutschland aus abzudecken. Zur Vertiefung des Overflow eignet sich das City Light wie kein anderes Medium, da es hohe Werbeeffizienz gerade in Ballungszentren hat und zudem regional, gezielt kostengünstig eingesetzt werden kann.
Quelle + weitere Infos: www.citylight.at , www.epamedia.at , www.gewista.at 

 

Animierte City Lights

Die Firma Limited4You hat ein drucktechnisches Verfahren entwickelt, das aus den bislang statischen City-Light-Plakaten bewegte Darstellungen macht. Nach dem selben Prinzip erzeugt das Unternehmen auch animierte Displays für den POS. Die Geschwindigkeit der Bildwechsel ist variabel. Es können

  • Abbildungen übergangslos in ein anderes Motiv wechseln (Beispiel unten)
  • Einzelbilder zu Minispots aneinandergereiht werden
  • Bilder gezoomt werden

     

 
Der Eindruck eine filmischen Ablaufs kommt dadurch zustande, dass die - maximal sechs - einzelnen Motive digital zerlegt und abwechselnd auf einem einzigen Plakat wieder zusammengefügt werden. Das Plakat wird in der City-Light-Box von einem Motor bewegt, eine Speziallinse vor dem Plakat täuscht dem Betrachter den Filmeffekt vor.

 

Tele Light

 

ist eine hinterleuchtete, durch Glas geschützte Werbefläche an der Außenseite von öffentlichen Telefonzellen.
In der Wiener City stehen zwei Netze mit insgesamt 109 Standorten zur Verfügung. Die Motivwechsel erfolgen wie beim City Light wöchentlich.

Preis pro Fläche und Woche 55,- Euro zuzüglich 5 % Werbeabgabe und USt.

Preisbeispiel EPAMEDIA  www.epamedia.at
Netzpreis Wien (1. Bezirk) 52 Standorte, 1 Woche ......... 2.964,- Euro

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