POLITIK        NATIONALFEIERTAGE

 

Aber da fängt sie zu scheinen an, wirft sich hinaus und wird groß und rot... Da brennt ihre Fahne mitten im Feind und sie jagen ihr nach.

STAATSSYMBOLE

"Die Weise von Liebe und Tod des Cornets..."          RILKE

 

Die Elemente des WAPPENS der Republik Österreich setzen sich wie ein Puzzle aus der österreichischen Geschichte zusammen.

Der ADLER entstand aus dem altrömischen Imperatorensymbol, welches später von Kaiser Karl dem Großen wieder aufgenommen wurde. Vermutlich um eine bessere Übersicht zu haben, wurde er meist mit zwei Köpfen dargestellt. Seit 1915 trägt der Adler den rot-weiß-roten Bindenschild. 1919 hat er den zweiten Kopf "verloren".

 
Zur Geschichte des BINDENSCHILDs gibt es mehrere Versionen. Z. B. wird er auf das Wappen des Waldviertler Grafengeschlechts POIGEN-HOHENBURG-WILDBERG zurückgeführt. Als das Geschlecht ausstarb, soll der Babenbergerherzog Leopold VI. die gräflichen Besitzungen und das Wappen geerbt haben. Sicher ist, dass es seit der Amtszeit seines Sohnes, Friedrich II., das Wappen der österreichischen Herzöge war.
MAUERKRONE
, SICHEL und HAMMER kamen 1919 als Symbole des Bürger-, Bauern- und Arbeiterstandes hinzu.
Die GESPRENGTE KETTE gibt es seit 1945 als Symbol der Befreiung.

 

Auch die FAHNE ist ein altes Symbol, ein Kampf-, Sieges- und Herrschaftszeichen. Vor der Einführung moderner Gefechtstechniken war die Fahne für die Soldaten ein Richtungs- und Sammelzeichen. Wo die Fahne ist, dort sind die "unsrigen". Auf die Fahne der Republik schwören die Soldaten ihr Treuegelöbnis. Abbildung rechts¹

 

"Banner und Flagge sind Mittel, durch welche Ohren und Augen der Truppen auf einen bestimmten Punkt konzentriert werden. So bilden die Truppen einen geeinten Körper, und es ist dem Tapferen unmöglich, allein vorzustürmen, und dem Feigen unmöglich, sich allein zurückzuziehen."   Sun Tsi  (Die Kunst des Krieges)

 

Die HYMNE ist Österreichs jüngstes Staatssymbol und das am häufigsten gewechselte. In der Monarchie wurde die Kaiserhymne gesungen.
  • Die älteste  (1797 - 1835) war das Lied: "Gott erhalte Franz, den Kaiser", Text von Leopold Haschka, Melodie von Joseph Haydn.
  • Da Gott den Franz nicht ewig erhalten wollte, gab es 1835 bis 1848 eine neuen Text: "Segen Öst`reichs hohem Sohne, unserm Kaiser Ferdinand".
    1841 dichtete Heinrich Hoffmann von Fallersleben zur Haydn-Melodie sein "Lied der Deutschen".
  • Danach wurde unter Franz Joseph I. bis 1854 wieder der ursprüngliche Text verwendet. Ab 1858 wurde in einem Wettbewerb der Text des Dichters Johann Seidl erwählt: "Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land". Die Melodie blieb seit 1797unverändert.
  • Die Staatshymne der 1. Republik wurde von Kanzler Renner getextet, die Melodie stammte von Kienzl. Diesem Werk war in der Hitparade österreichischer Hymnen der letzte Platz für immer gesichert. Zudem wurde durch diese "Aktion" die Haydn-Melodie frei und bald von den Deutschen okkupiert (1922).
  • Sowohl die Musik als auch der Text zur Hymne der 2. Republik wurden durch einen Wettbewerb ermittelt. 1.800 Musikvorschlägen, teilweise von den Einsendern selbst komponiert, langten ein. Im nächsten Schritt bat man Profis um Textvorschläge und entschied sich schlussendlich für die Version der Paula v. Preradovic. Dafür bekam sie 5.000,- Schilling, die Hälfte des Preisgelds für den ersten Platz. Von wem die Melodie stammt, scheint etwas unklar. Sie ist ident mit der des Freimaurer-Bundeslieds "Brüder reicht die Hand zum Bunde". Als Komponist stehen die Herren Mozart oder Johann Holzer (1753-1818) in Verdacht. Bis heute hat keiner von ihnen die 5.000,- Schilling abgeholt.
Der neue Text wurde per Ministerratsbeschluss zur österreichischen Volkshymne. Einen Gesetzesbeschluss darüber gab es nie, daher scheint der Text auch in keinem Bundesgesetzblatt auf. Die Presse druckte ihn in der Ausgabe am 22. März 1947 ab.

Nach jahrelangen Interventionen wurde der Text der Hymne am 1. 1. 2012 gendergerecht. Den "Großen Söhnen" traten "Große Töchter" in an die Seite. Das "Vaterland" blieb ungeschoren, die "Brüderchöre" wurden zu geschlechtslosen "Jubelchören":

Land der Berge, Land am Strome, Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer zukunftsreich! Heimat großer Töchter und Söhne,
Volk begnadet für das Schöne, viel gerühmtes Österreich. Viel gerühmtes Österreich.

Heiß umfehdet, wild umstritten, liegst dem Erdteil du inmitten
einem starken Herzen gleich. Hast seit frühen Ahnentagen
hoher Sendung Last getragen, vielgeprüftes Österreich. Viel geprüftes Österreich.

Mutig in die neuen Zeiten, frei und gläubig sieh uns schreiten,
arbeitsfroh und hoffnungsreich. Einig laß in Jubelchören,
Vaterland dir Treue schwören, vielgeliebtes Österreich. Viel geliebtes Österreich

 

Das WAPPEN der Republik darf nur mit Genehmigung des Innenministeriums geführt werden, die Landeswappen nur mit Erlaubnis der jeweiligen Landesregierung.

Die Farben der Landesfahnen sind aus den Farben der Länderwappen entstanden, die des Burgenlandes wurden nach dessen Entstehung künstlich geschaffen.

 

Sazlburg Landesfahne
Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg
 
Steiermark Landesfahne Tirol Landesflagge Vorarlberg Landesflagge Wien Landesfahne
Steiermark Tirol Vorarlberg Wien  

 
Detaillierte Informationen zu den österreichischen Wappen finden Sie auf der Seite http://peter-diem.at, der auch die Bilder der Bundesländerwappen entnommen sind.

 

Die Farbkombination Rot-Weiß-Rot wird auch von anderen Nationen verwendet, z. B. von Lettland, Peru, Libanon oder Kanada.
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Lettland

Peru

Libanon

Kanada

² Nationalflagge Österreichs

Die ¹Dienstflagge dürfen nur lt. Wappengesetz dazu Ermächtigte verwenden.

                      

NATIONALSTOLZ: Wer die Fehler und Torheiten der eigenen Nation verteidigt, kann nur ein erbärmlicher Tropf sein, der sonst nichts hat, worauf er stolz sein kann.

Arthur Schopenhauer

 

Im Bundesgesetzblatt Nr. 159 vom 28, März 1984 sind Aussehen und Berechtigungen zur Verwendung der Staatssymbole geregelt.
Das Wappen der Republik muss einer Zeichnung entsprechen, die Bestandteil der Verfassung ist.
Das Siegel der Republik ist kreisförmig, enthält das Wappen und darüber im Halbkreis die Aufschrift "Republik Österreich". Je ein Exemplar des Siegelstocks verwahren Bundespräsident und Bundeskanzler.
Die Flagge der Republik² besteht aus drei gleich breiten waagrechten Streifen, von denen der mittlere weiß, der obere und untere rot sind.

Wer die Staatssymbole unbefugt führt oder Abbildungen des Wappens oder der Flagge verwendet um eine öffentliche Berechtigung vorzutäuschen oder das Ansehen der Republik zu beeinträchtigen kann mit einer Verwaltungsstrafe bis 3.600 Euro belegt werden. 

Bis zu einem Jahr Haft drohen dem, der die Nationalflagge "in gehässiger Weise, ... vor einer breiten Öffentlichkeit..." beschimpft (§248 StGB "Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole).
Auch die Bundesländer ahnden Verunglimpfungen ihrer Hymnen, Flaggen und Wappen mit Geld- oder Haftstrafen. Das Andreas-Hofer-Lied mit falsche Melodie oder verunstaltetem Text  gesungen, kann in Tirol 2.000 Euro kosten. Kärnten schützt sein Wappen gegen "unwürdige Abbildung" mit einer Strafandrohung von 2.180 Euro. Bis 2.200 Euro zahlt, wer in Oberösterreich die Landesflagge in herabsetzender Art verwendet.
 


  Von der Website des Landes kopierte die Firma Fuchs Alarm Landeswappen und Text in ihr Flugblatt (Postzustellung Anfang Februar 2008) und verlieh im damit einen offiziellen Anstrich.
 

ACHTUNG WICHTIGE MITTEILUNG!
Seit Dezember 2007 können alle EU-Bürger der neuen Länder (Polen, Slowakei, Tschechien, ...) unbehindert ohne Grenzkontrolle nach Österreich einreisen. Dem Kriminaltourismus ist somit ein  weites Tor geöffnet. Ein Anstieg der Einbrüche in Wohnhäusern und Wohnungen um 25-30% wird erwartet, wie Sicherheitsexperten voraussagen! ...
 
Einen Bundesadler, dessen Schnabel sich in einen Fußball bohrt, machte 2008 die Gruppe "Österreich zeigt Rückgrat" zum Symbol ihrer Kampagne, deren Ziel der freiwillige Verzicht des Österreichischen Teams an der EM-Teilnahme war.
Für diese "Adlerverunstaltung" wurde die Gruppe in zwei Instanzen verurteilt (Magistrat Innsbruck: 1.500,- €, Unabhängiger Verwaltungssenat für Tirol: 500,- €), bis letztlich der VfGH ironisierende Verfremdungen des Bundesadlers gestattete, sofern keine "Beschimpfung oder böswillige Verächtlichmachung" erfolgt.

Im Vergleich zu den Gepflogenheiten während der Monarchie sind das geradezu lächerliche Sanktionen: bis zu fünf Jahre "schwerer Kerker" gab es für "Majestätsbeleidigung".

 

Patriotismus ist die letzte Zuflucht eines Schurken ( Patriotism is the last refuge of a scoundrel ).

Samuel Johnson

 

Den Bundesadler, in modifizierter Haltung, setzten in der Kampagne zur Nationalratswahl 2008 die Parteien RETTET ÖSTERREICH und FPÖ als Blickfang für ihre Wahlplakate ein.
RETTET ÖSTERREICH lehnte den EU-Vertrags (STOPP  EU-Vertrag) ab, die Geste des Adlers ließ jedoch auch eine gegenteilige Interpretation zu.
Für die FPÖ prophezeit ein lachender Adler: "Asylbetrug heißt Heimatflug".

 

Der Weg der neueren Bildung geht / Von Humanität / Durch Nationalität / Zur Bestialität.

1849, "Gedichte" Franz  Grillparzer

 

Die ORDEN der Republik
 

Zehn verschiedene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik, zwei Verdienstzeichen (Gold + Silber) und fünf Medaillen (Gold, Silber, Bronze; teilweise mit Band) hat Österreich auf Lager um sich kostengünstig zu bedanken.
Damit die Allgemeinheit Kenntnis davon erhält, werden im Presseorgan der Republik, der Wiener Zeitung, Name und Funktion der prämierten Personen so wie die verliehene Auszeichnung veröffentlicht:
Beispiele aus der WIENER ZEITUNG vom 29. 3. 2007
  • Dem Hofrat des Verwaltungsgerichtshofes, Dr. Robert Schick, wurde das Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.
  • Dem Rechtsanwalt in Graz und Mitglied des Ausschusses der Steiermärkischen Rechtsanwaltskammer, Dr. Reinhard Tögl, wurde das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.
  • Der Rechtsanwältin in Leoben und Anwaltsrichterin bei der Obersten Berufungs- und Disziplinarkommission für Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsanwärter, Dr. Sonja Jutta Sturm-Wedenig, wurde das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.
  • Dem Klubobmann der Wiener ÖVP, Dr. Matthias Tschirf, wurde das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.
  • Dem Rechtsanwalt in Linz und ehemaligen Vizepräsidenten des Disziplinarrates der Oberösterreichischen Rechtsanwaltskammer, Dr. Manfred Traxlmayr, wurde das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.
  • Dem ehem. Staatssekretär und Politischen Direktor im Schweizerischen Außenministerium , Franz von Däniken, wurde das Große Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Die Auszeichnung wurde am 1. März 2007 durch den Geschäftsträger a. i. Dr. Michael Desser in Bern überreicht.
Großes Goldenes Ehrenzeichen mit Stern Großes Silbernes Ehrenzeichen Goldenes Ehrenzeichen

 

NATIONALCHARAKTER: Vielmehr erscheint nur die menschliche Beschränktheit, Verkehrtheit und Schlechtigkeit in jedem Land in einer anderen Form und diese nennt man den Nationalcharakter.

Arthur Schopenhauer

 

Das über 1.000 Jahre alte Gedicht Kimigayo wurde zum Text der japanischen Nationalhymne. Diese und die Nationalflagge Hinomaru sind als japanische Staatssymbole NICHT gesetzlich verankert. Für die Kriegsgenerationen sind die Hymne und die Flagge immer noch Symbole, die untrennbar mit dem Militarismus und dessen faschistoiden Verirrungen verbunden sind. Als das Erziehungsministerium vor drei Jahren darauf bestand, dass Hymne und Flagge in die Schuljahres-Abschlussfeiern einbezogen werden müssen, sprachen sich an vielen Schulen Schüler und Lehrer gegen diese Anordnung aus. Den dadurch entstandenen Loyalitätskonflikten konnte sich der Direktor einer betroffenen Schule in Hiroshima nur durch seinen Selbstmord entziehen.
Lehrern, die beim Abspielen der Hymne nicht aufstehen und mitsingen, wird der Lohn gekürzt. Sie werden auch zur Verantwortung gezogen, wenn einer ihrer Schüler sitzen bleibt; egal ob auf Anordnung des Lehrers oder aus eigenem Entschluss.
Abhängig von der "Schwere" ihres Vergehens gab es 2008 für Lehrer Strafzahlung in der Höhe eines Monatseinkommens, 10 %ige Gehaltskürzungen oder Suspendierungen für ein halbes Jahr. Und für alle Zwangsschulungen während der Freizeit.
Eine Klage von mehr als Hundert Lehrern wegen Verletzung ihres Rechts auf freie Meinungsäußerungen wurde im März 2009 abgewiesen.

Textprobleme kennen die Spanier beim Absingen ihrer Nationalhymne nicht. Zur ehrwürdigen Melodie von Manuel Espinosa (1761) gibt es keinen offiziellen Text. 2007 wurde als Ergebnis eines Wettbewerbs ein Vorschlag ausgewählt, der trotz politischer Korrektheit nicht allgemeine Zustimmung fand. Ein darüber geplantes Volksbegehren (erforderlich sind 500.000 Stimmen) fiel ins Wasser, weil das nationale olympische Komitee den Textvorschlag zurückzog.

Am 14. Juni 1777 wurden die Stars and Stripes per Gesetz zur Nationalflagge der Vereinigten Staaten von Amerika. Ihre Handhabung unterliegt einer Reihe von Vorschriften. Wer Old Glory - so wird die Fahne im Volksmund genannt - hissen möchte, hat dies im Morgengrauen zügig zu tun, hingegen hat die Einholung bei Sonnenuntergang gemächlich zu erfolgen.
Stürmt oder regnet es, darf nicht gehisst werden, bleibt die Fahne über Nacht am Mast, ist sie zu beleuchtet. Sie darf niemals den Boden berühren, ihre Verwendung als Dekorations-, Werbemittel oder als Kleidungsstück ist verboten. Sie darf weder beschriftet noch darf ihr Motiv auf Gegenstände gedruckt werden, die nach Gebrauch weggeworfen werden.
Das Recht, die
US-Flagge zu verbrennen, ist durch die verfassungsrechtlich garantierte Rede- und Meinungsfreiheit garantiert.
Die Melodie der amerikanischen Nationalhymne - The Star-Spangled Banner - stammt von einem alten englischen Trinklied.

Die Nationalhymne der SCHWEIZ "Rufst du, mein Vaterland" wurde bis 1961 nach der Melodie der Nationalhymne Englands gesungen. Dann wurden die englischen Klänge durch ein altes Kirchenlied, den "Schweizerpsalm" (1843) ersetzt.

 

Die Erlaubnis zur Führung des Staatswappens wird erfolgreichen heimischen Unternehmen vom zuständigen Ministerium (Handel, Wirtschaft) erteilt.
Zu Zeiten der Monarchie durften die "Hoflieferanten" das kaiserliche Wappen führen:
 

Deutsches Kaiserwappen geführt vom Bekleidungshaus BRAUN. Aufgenommen im Wiener Stammhaus, seit 2006 Sitz einer H + M Filiale     Bäckerei Auer - Wien, Plankengasse     Wappen der russischen Zaren - geführt vom Goldschmied und "Eierproduzenten" Faberge     Österreichisches Kaiserwappen geführt vom Bekleidungshaus BRAUN. Aufgenommen im Wiener Stammhaus, seit 2006 Sitz einer H + M Filiale

 
Wien 1., Kohlmarkt, Aufnahme am 20. Feb. 2007
 

     Bilder NETSCHOOL

 

Auf Blut und Leichen, Schutt und Qualm / auf roßzerstampftem Sommerhalm / die Sonne schien. / Es sank die Nacht, die Schlacht ist aus / und mancher kehrte nicht nach Haus. / Einst von Kollin.
Ein Junker, auch ein Knabe noch / der heut´ das erste Pulver roch, er mußt dahin. / Wie hoch er auch die Fahne schwang, / der Tod in seinen Arm ihn zwang, / er mußt dahin.

Aus "Wer weiß wo?" Detlev von Liliencron

Letzte Aktualisierung: 1. 1. 2012

 

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